„Historisches …“ – jetzt als Buch!

Buch "Historisches"

Schon seit über 20 Jahren schreibe ich unter der Rubrik „Historisches“ Artikel für „Europiano“, die Zeitschrift europäischer Klavierfachverbände.

Meine sämtlichen Artikel aus dem Europiano von 1996 – 2017 sind jetzt in einem Buch erhältlich.

Auf dieser Webseite finden Sie Auszüge einzelner Artikel. Insgesamt beinhaltet das Buch über 70 Chroniken deutscher Klavierbaufirmen auf 244 Seiten, Format 21/30 cm. In der inneren Umschlagseite finden Sie eine Erläuterung  zu den Recherchegrundlagen. Das Inhaltsverzeichnis ist alphabetisch, die Historien sind chronologisch geordnet.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich bitte!

 


 

Datenarchiv des Klavierbaus

Haben Sie Fragen zu Ihrem Klavier?

  • Wie alt ist mein Klavier?
  • Wo wurde mein Piano gebaut und von wem?
  • Gibt es noch hintergründigere Informationen zu meinem Instrument?

Dann freue ich mich, wenn Sie sich auf den folgenden Seiten etwas umschauen. Sie sind für Interessierte gedacht, die auf der Suche nach Namen und Anschriften von Klavierherstellern und -händlern sind.

Vielleicht sind Sie aber auch an Chroniken über verschiedenste Pianofirmen interessiert? Eine Übersicht der Artikel über Pianofirmen, die von mir verfasst wurden, sind unter „Chroniken“ aufgelistet.

„Zeitschrift für Instrumentenbau“

Zeitschrift für InstrumentenbauDiese Informationsquelle enthält umfangreiche Informationen wie z. B.:

– Firmenjubiläen

– Beschreibungen von Instrumenten

– fachspezifische Betrachtungen

– Nachrufe

– Annoncen und Firmenwerbungen etc.


 

Weltadressbuch der MusikinstrumentenindustrieEine weitere schier unbegrenzte Quelle an Informationen ist auch das

„Weltadressbuch“.

Zehn Ausgaben des Weltadressbuchs von 1886 bis 1929 geben Auskunft über Adressen von Musikinstrumentenherstellern, -händlern und Zulieferbetrieben aus dem Deutschen Reich.
In den Originalausgaben dieses Buchs von 1903 und 1909 sind Anschriften von Firmen aus der ganzen Welt veröffentlicht.

Für weitergehende Fragen kontaktieren sie mich doch bitte!

Viel Freude beim Lesen wünscht

Dieter Gocht.